Die Entwickler der 2015 gegründeten Nilo Studios, die sich aus ehemaligen Bungie-, Monolith- und Visceral-Mitarbeitern zusammensetzen, haben sich ein nicht unbedingt kleines Ziel gesetzt. Auf ihrer Homepage liest man folgenden Satz über ihre Philosophie bei der Spieleentwicklung: „Unser Ziel ist es, narrative Spielerlebnisse zu entwickeln, die den Spieler emotional berühren und seine Vorstellungskraft herausfordern.“ Dieses Credo werden sie sich auch bei ihrem Debütprojekt Asemblance auf die Fahnen geschrieben haben. Weswegen sich mir die Frage stellt: War meine Vorstellungskraft überfordert? Oder kommt Asemblance narrativ mit der Zeit vom Weg ab?

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